Freitag, 19. März 2010

the way down of the cable

Seit der letzten Woche "fresse" ich mich durch die Stahlbetondecken (21,5cm) um die Gesamtinstallationen nach unten in den Keller zu führen. Das beinhaltet, Stromleitungen, Netzwerkkabel, Telefonkabel, Klingel & Steuerkabel für Außenleuchten. Leider bin ich dabei auf sehr dicke Stahlarmierungen getroffen, die mir fast die Hände gebrochen hätten wenn ich einen billigen Bohrhammer gekauft hätte. Irgendwann dreht sich halt das Gerät mal um die eigene Achse und das ist nicht lustig!! Gestern war unser Elektriker vor Ort und seine erste Manöverkritik fiel eigentlich ganz gut aus, ich weiß schon warum ich Elektrotechnik nicht wirklich gemocht habe im Studium. ;-D Jetzt liegen schon eine Masse an Kabeln im Keller, ganz wichtig ist hierbei die Beschriftung auch bei der kommenden Verdrahtung oben im Wohnbereich. Leider wirft uns die "Lochfraß"-geschichte etwas im Zeitplan zurück. Zum Glück bekommen wir ja nächste Woche tolle Tapezierhilfe aus dem Sauerland. CYA



Mach auf die Tür


Am letzten We haben Katja und ich entscheiden, dass wir die Türzarge in der Küche rausreißen, da uns das passende Türblatt fehlt. Dafür soll mal eine Glasschiebetür eingebaut werden. Dafür muss aber erstmal die massive Zarge aus dem Mauerwerk weichen. Es war ein langer und harter Kampf mit Holz und Stein aber ich habe ihn gewonnen. Jetzt stand natürlich der Maueransatz komplett heraus und Katja hat sich im freien Verputzen der Sturzes und der Tür versucht. Diese Königsdisziplin des Verputzens hat Katja wirklich großartig gemeistert. Die Durchbrüche durch unsere Außenwände gestaltete sich trotz Bohrhammer und 40 cm Bohrer sehr schwierig. Unser Mauerwerk ist wegen 2 fach-Verschalung und massivklinker über 50cm dick. Also reichte der Bohrer nicht und ich musste jeweils noch den Kopf des Bohrhammers jedesmal aus dem Mauerwek stemmen. Naja jetzt ist es auch geschafft.

Sonntag, 7. März 2010

Aus Auf mach zu!



Danke der Superhilfe aus dem Sauerland von Schwager und Schwiegervater sind jetzt, alle Decken im Keller von Styropor befreit.
Der Baum vor unserem Gästezimmer ist dank Kettensäge von Peter gewichen.
Philip und ich sind mehrfach zum Recyclinghof gefahren und haben für Ordnung gesorgt.
Was wirklich keinen Spaß macht ist das Aufnageln der neuen Stromleitungen.
Leider ist unser Haus zu massiv.

Heutige Taktik hieß - Bohren statt Nageln, da über den Türen im Flur Fertigbetonstürze kein Loch zuließen.

Das hat dann gut geklappt.

Die Schlitze haben die fleißigen Helferlein dann fast alle wieder geschloßen.

Riesige Setz- und Wandrisse wurden auch mit Glasgewebeband und Acryl fachmännisch ausgebessert.

Vielen lieben Dank für die großartige Hilfe.

Dann kam am Sa auch wieder unverhofft der Schnee und tauchte den Norden wieder in eine Schneelandschaft.

Schönen So abend noch.